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Duden OpenOffice.org Suite: Update der Rechtschreibung-Prüfung

17. August 2006

Für die "Duden OpenOffice.org Suite" gibt es ab sofort ein kostenloses Update mit der aktualisierten neuen deutschen Rechtschreibung. Das überarbeitete Wörterbuch berücksichtigt die seit dem 1. August 2006 geltenden Regeln. Das über die Duden OpenOffice.org Suite per Update-Funktion zu beziehende Service Pack aktualisiert sowohl die Rechtschreib- als auch die Grammatikkorrektur (im Menü unter "Duden/Softwareupdates"). Alternativ kann das Service Pack auf der Duden-Webseite heruntergeladen werden: hier.

Infos zur Duden OpenOffice.org Suite beim Verlag.
17.8.06 13:14


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Deutscher Migrations-Spezialist empfiehlt Abkehr von StarBasic

17. August 2006

Die Entwickler des Office-Migrations-Spezialisten .riess applications empfehlen professionellen Anwendern von OpenOffice.org, auf sichere Java-Makros umzusteigen und keine StarBasic-Makros in OpenOffice.org auszuführen. Die Experten reagieren damit auf die aktuellen Berichte (tessticker.de | tecchannel.de) über Sicherheitstests des französischen Verteidigungsministeriums. Die französischen Software-Experten hatten die Sicherheit der Open Source Office Suite getestet. Ergebnis: OpenOffice.org ist für Makro-Viren mindestens genauso anfällig wie MS Office.

Die Open Source Suite verwendet von Hause aus die Makro-Programmsprache StarBasic, die VisualBasic von Microsoft ähnlich ist. Die Karlsruher Office-Fachleute haben bereits im vergangen Jahr auf die Möglichkeit der Migration auf virenresistente Java-Makros für OpenDocument-Dokumente hingewiesen. OpenOffice.org 2.0 enthält mit der Entwickler-Schnittstelle UNO und der dynamischen Programmsprache BeanShell alle Werkzeuge, um Java-Makros sicher vor Makro-Viren, releaseunabhängig und crossplattform ausführen zu können.

Pressemitteilung von .riess hier.
17.8.06 11:03


Die TEIA AG veröffentlicht kostenlosen Kurs zu Writer

16. August 2006

Der kostenfreie Online-Kurs "Writer Basis" führt in die Textverarbeitung von OpenOffice.org 2.0 ein. Der Kurs enthält Beispiele, verschiedene Aufgaben und abschließende Verständnisfragen. "Mit unseren kostenfreien, staatlich zertifizierten und qualitativ hochwertigen Online-Kursen zu MS Office oder Internet-Technik haben wir bereits dafür gesorgt, dass persönliche Weiterbildung keine Frage des Geldbeutels mehr ist", erklärt Lutz Hunger, Vorstand der TEIA. "Dasselbe wollen wir auch für OpenOffice.org anbieten." Ein kostenloser Kurs zu Calc soll im September 2006 erscheinen.

Außerdem wird die TEIA AG das Lehrbuch Writer Basis - OpenOffice.org 2.0, ISBN 3-935539-46-0 (16,95 Euro) Anfang September herausgeben. Das Lehrbuch für das Kalkulationsprogramm OpenOffice.org - Calc Basis - folgt Ende September 2006.

Pressemitteilung der TEIA AG hier.

16.8.06 11:57


OpenOffice.org 2.0.4 erhält Online-Update-Funktion

10. August 2006

Die Open Source Office Suite erhält mit dem kommenden Minor-Release 2.0.4 eine Erweiterung, mit der das Büropaket künftig einfacher über das Internet auf den neuesten Stand gebracht werden kann. Das sagte OpenOffice.org-Projektmanager Louis Suárez-Potts in einem Interview mit dem Linux- und Open Source-Newsportal NewsForge. Damit brauchen Nutzer nicht mehr die neueste Version der Office-Suite komplett aus dem Internet neu laden und installieren, um Ihre Büroanwendung zu aktualisieren.

Louis Suárez-Potts betonte jedoch, dass die Update-Funktion eine komplizierte Erweiterung ist und es derzeit noch Schwierigkeiten mit der Integration in OpenOffice.org für Linux-Distributionen gibt. Der OpenOffice.org-Experte befürchtet, das Hersteller von Linux-Desktops die Bürosoftware ohne Online-Update ausliefern könnten. Bei der Schwester-Suite StarOffice müssen Anwender die Update-Packete von einer Website des Herstellers Sun Microsystems herunterladen und manuell installieren.

Mit der Erweiterung von OpenOffice.org um eine Update-Funktion setzen die OpenOffice.org-Entwickler ihren eingeschlagenen Weg der kleineren Entwicklungsschritte fort. Damit werden neue Funktion für OpenOffice.org bereits mit Minor-Releases ausgeliefert, anstatt auf den nächsten Major-Release (hier OpenOffice.org 3.0) zu warten.

Die englischsprachige Originalmeldung ist bei NewsForge nachzulesen auf newsforge.com .
Eine deutschsprachige Meldung zum Interview finden Interessierte bei Pro-Linux unter prolinux.de.
10.8.06 10:57


Neuer Duden-Korrektor für OpenOffice.org 2.0

8. August 2006

Der Duden-Verlag bringt im September 2006 eine neue Version des Duden-Korrektors für die Open Source Office Suite OpenOffice.org 2.0 heraus. Wie das Unternehmen mitteilte, wird der neue Duden-Korrektor für OpenOffice.org neben Textdokumenten in Writer auch Tabellendokumente in Calc und Bildschirmpräsentationen in Impress korrigieren.

Der neue Duden-Korrektor behinhaltet alle Neuerungen, die mit der Rechtschreibreform am 1. August d. J. in Kraft getreten sind. Die "Duden-Proof-Factory" im Korrektor analysiert Texte nach Satzbau- und Wortbildungsregeln. Der im Hintergrund abgefragte Wortschatz basiert auf den Duden-Nachschlagewerken "Deutsche Rechtschreibung", "Großes Fremdwörterbuch", "Vornamenlexikon" und "Großes Wörterbuch der deutschen Sprache".

Die neue Version unterstützt neben OpenOffice.org unter Windows auch die Korrektur von Dokumenten in OpenOffice.org unter Linux und Mac OS X11. Der neue Duden-Korrektor für OpenOffice.org wird als CD-ROM und Download erhältlich sein und kostet 19,95 EUR. Weitere Informationen finden Interessenten im Internet unter www.duden.de .
8.8.06 10:50


DATEV mit OpenOffice.org-Anbindung

1. August 2006

Die DATEV eG arbeitet derzeit an der Anbindung ihrer Programme zu OpenOffice.org; bislang gab es diese nur an Microsoft Office. Die DATEV-Software wird künftig auch mit OpenOffice 2.0 und StarOffice 8 kompatibel sein. Nach Angaben von DATEV trage die Genossenschaft der steigenden Nachfrage seitens der Mitglieder und Mandanten Rechnung, die sich für alternative Office-Software interessieren. Ziel sei es, dem Anwender die Entscheidungsfreiheit einzuräumen, welche Programme für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Präsentationserstellung eingesetzt werden. OpenOffice.org und StarOffice seien bezüglich Funktionalität und Bedienkomfort ernsthafte Alternativen. DATEV-Lösungen für kleinere Kanzleien würden bereits ab Herbst 2006 die Anbindung bieten.

Das Unternehmen .riess applications hat die DATEV-Entwickler im Projekt mit Schulungs- und Beratungsleistungen unterstützt.

Links:
Pressemitteilung bei DATEV.
Weitere Software mit Anbindung zu OOo findest Du unter "Have you integrated OpenOffice.org into your solution?" auf development.openoffice.org.
1.8.06 19:08


OpenOffice.org vor dem Umbruch?

9. Juli 2006

Sun Microsystems entlässt in Deutschland rund 130 Mitarbeiter - weltweit werden 4000 bis 5000 Stellen im nächsten halben Jahr wegfallen. Ob davon auch die Entwicklungsabteilung von StarOffice in Hamburg betroffen ist, ist derzeit noch nicht bekannt. Da Sun Microsystems rote Zahlen schreibt, bleibt abzuwarten wie es mit OpenOffice.org (StarOffice basiert auf OOo und Sun Microsystems hält das Copyright) weitergeht.

Grundsätzlich gibt es wohl drei Möglichkeiten, wie die Zukunft von OpenOffice.org aussehen könnte:

1. Sun Microsystems schafft es, ein eigenes, erweitertes Geschäftsmodell rund um OpenOffice.org zu entwickeln. Seit der Freigabe des früheren StarOffice-Quellcodes und dem Aufbau des OpenOffice.org-Projekts im Jahr 2000 ist zwischenzeitlich ein kostenpflichtiger Telefonsupport eingerichtet worden, wie ihn auch andere OOo-Dienstleister betreiben. Seit vergangenem Jahr gab es Bestrebungen bei Sun, ein Geschäftsmodell rund um Plug-ins für OpenOffice.org aufzusetzen und die Open Source Office Suite zu einer Plattform auszubauen. Das Modell wird bereits erfolgreich von IBM mit seiner Java-basierten Arbeitsplatz-Umgebung Workplace betrieben.
2. Sun Microsystems verkauft die komplette Geschäftseinheit rund um StarOffice und damit auch die Entwicklerbasis von OpenOffice.org. Als mögliche Käufer könnten die Wettbewerber in Frage kommen. Zu den möglichen Kandidaten aus dem Softwareumfeld zählen z. B. Google, IBM oder Novell. Bereits Ende Februar trafen sich die derzeit an OpenOffice.org beteiligten Unternehmen Novell, Google und Intel zu persönlichen Gesprächen mit den Verantwortlichen der StarOffice-Entwicklung in Hamburg. Seit Vorstellung der Kooperation zwischen den "Stanford-Firmen" Sun und Google halten sich zahlreiche Gerüchte um ein "Google Office". Im Moment arbeitet der Suchmaschinenriese jedoch an einem Weboffice.
3. Sun Microsystems stellt das OpenOffice.org-Projekt auf breitere Beine und initiiert die Gründung einer eigenen Stiftung, vergleichbar mit den Foundations von GNOME oder Mozilla. Diese Möglichkeit wurde bereits zum diesjährigen LinuxTag im Mai in Fachkreisen diskutiert und öffentlich gefordert. Sun Microsystems ist bei den Stiftungen von GNOME und Mozilla ein aktives Mitglied. Mit dem Weg einer Stiftung könnte Sun zudem verhindern, dass "Lieblingswettbewerber" IBM seine Finger zu tief in das OpenOffice.org-Projekt stecken könnte, da in Projekt-Foundations kollaborative Strukturen für eine faire Zusammenarbeit sorgen.

Wann Sun Microsystems die anstehenden Veränderungen rund um seine Office-Division initiieren wird und wie diese dann konkret aussehen, ist derzeit offen. Lange wird es jedoch wohl nicht dauern. So wurde das Thema "Foundations" bereits im November 2005 im OOo-Projekt diskutiert, wobei sich auch der Vorsitzende des OpenOffice.org Deutschland e.V. vorrausschauend dazu geäußert hatte.

Wir sprachen auf der diesjährigen GNOME Entwickler-Konferenz GUADEC in Barcelona mit einigen Insidern. Übereinstimmend sind sich alle Experten einig, dass OpenOffice.org weltweit das zweitwichtigste Open Source Programm ist - direkt nach dem Internet-Browser Mozilla Firefox. Mit der gemeinsamen Initiative von IBM, Sun Microsystems und weiteren Unternehmen für ein frei zugängliches und ISO-standardisiertes Dokumentenformat ist ein entscheidender Schritt zum Überwinden des Microsoft-Monopols im Office-Bereich gelungen.

Als nächste Herausforderung steht wohl das Thema EB-XML im Raum. Mit einem offenen und standardisierten XML-Schema für das Electronic Business (EB) könnte OpenOffice.org zur Standard-Plattform im Geschäftsleben heranreifen. Der Grund: Mit OOo können Formulare mit xForms und PDF erstellt und ausgetauscht werden.


Vor Ort auf der GUADEC war Thomas.

Links: heise.de: Sun streicht acht Prozent der Stellen in Deutschland
heise.de: Führungswechsel bei Sun
Mail Archive: Stiftung für OpenOffice.org
GUADEC
9.7.06 07:33


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